Bisher in dieser Serie erschienen:
Teil 1: Andreas Zachlod, Projektdirektor von Einrichtungs-Fachmessen.
Teil 2: Freddy Holzapfel, Radiomoderatorin.
Teil 3: Roman Knoblauch, Radiomoderator (dieser Text)
Teil 4: Thorsten Wolf, Schauspieler und Kabarettist
Eine Doppelhaushälfte irgendwo in Taucha. Hier hat die Familie Knoblauch seit 2002 ihr Zuhause gefunden. „Freunde haben in dem Haus gewohnt und nach einem Nachmieter gesucht. Es ist ideal geschnitten, hat einen Keller und die Umgebung passt auch“, so der sportbegeisterte Moderator, der in dem Haus genügend Platz zum Trainieren findet. Auch die große Tochter Marie hat im Dachgeschoss ihr eigenes Reich – mit separatem Bad, um den Eltern nicht in die Quere zu kommen. Für Entspannung im Sommer sorgt der kleine Garten. „Es war uns wichtig, dass wir nicht all zu viel Garten haben, der soll ja keine Arbeit machen“, lächelt Knoblauch.
Vielmehr steht im Haus der vierköpfigen Familie nebst Kater Paul die Gemütlichkeit an erster Stelle. Wer das große Wohn- und Esszimmer betritt, sieht das sofort. Ein großes Sofa, ja eine Wohnlandschaft steht gegenüber des großen Fernsehers. „Wir haben im Urlaub irgendwann mal im Spa-Bereich eines Hotels ein solches Sofa gesehen und uns spontan verliebt. Später haben wir dann Prospekte mit einem ähnlichen Sofa gesehen und es gekauft“, erklärt er. Am liebsten mag Roman Knoblauch es, auf der großen Couch mit der gesamten Familie „abzuhängen“, oder mit der kleinen Tochter Nele zu kuscheln. Aber auch für einen kleinen Mittags- oder Erholungsschlaf zwischendurch ist das Riesensofa genau richtig.
Die Vollendung der Gemütlichkeit befindet sich gegenüber des Sofas: „Wir haben im vergangenen Jahr einen Kaminofen einbauen lassen, damit's so richtig kuschelig wird“, sagt Roman. „Uns gings dabei wirklich nur um die Wirkung, gar nicht mal in erster Linie um die Heizkosten. In den Wintermonaten knistert das Holz jeweils Morgens und Abends hinter der Glastür und verbreitet so wohlige Wärme.
Bei Neuanschaffungen von Einrichtungsgegenständen hat Roman laut Frau Carla übrigens so ein geschicktes Händchen, dass sie sich voll auf ihren Mann verlässt. „Was er macht, passt immer und sieht wunderbar aus“, freut sie sich.
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